Draußen war es kalt und die Schlange vor dem Festsaal Kreuzberg am Kottbusser Tor, wo an diesem Abend Jens Friebe live mit Band sein neues Album "Das mit dem Auto ist egal, Hauptsache dir ist nichts passiert" vorstellte, war lang und bewegte sich nur schleppend. Nach 45 Minuten erreichte die wartende Masse endlich den Festsaal.

Logo Stiftung GuteTat.de
Freitag, 05. Oktober 2007, 13:07 Uhr· von: carpeberlin

Engel zeigen Blinden und Sehbehinderten Berlin (Audioführungen entwickelt)

Anlässlich der „Woche des Sehens“ vom 7. bis 15. Oktober 2007 stellt „Carpe Berlin“ und sein Projektpartner, die Stiftung Gute-Tat.de das neue Projekt „Audioführung für blinde und sehbehinderte Menschen in Berlin“ vor. Das Projekt „Audioführungen“ startete im Juli 2007 und wurde von „Carpe Berlin“ entwickelt. Die Führungen zeichnen ein atmosphärisches Bild von Berlin und leisten einen kleinen Beitrag für eine barrierefreie Umwelt. Die akustischen Ausflüge fokussieren auf einen hohen inhaltliche und touristischen Nutzwert für die avisierte Zielgruppe. Die Reiseführer im mp3-Format sind auf der Website http://www.carpeberlin.com/ kostenfrei abrufbar und können auf allen handelsüblichen Audioplayern abgespielt werden.

KulturFreitag, 28. September 2007, 14:27 Uhr· von: Giuseppe Profumo

Kreuzberg - Kunst und Kultur

Ist es mittlerweile auch Normalität auf deutschen Straßen (zumindest für die, die sich nicht zu schade sind, auch mal aufs Pflaster zu schauen), zwischen den einzelnen Steinen von Schuhen blankgeriebenes Metall aufblitzen zu sehen, so weiß doch kaum ein Berlin-Besucher, daß das alles um den Oranienplatz angefangen hat.

Rebel One und Trex vor einer Wand mit Grafitti
KulturMittwoch, 12. September 2007, 17:45 Uhr· von: Carpeberlin

Video: Mit Rebel One in Kreuzberg 36

Mit diesem Beitrag "Kreuzberg 36" startet carpeberlin eine Serie von zahlreichen Führungen durch die Kieze der Hauptstadt. Kreuzberg 36 wird von Rebel One vorgestellt.

LebenMittwoch, 29. August 2007, 12:46 Uhr· von: Carpeberlin

Flohmärkte in Berlin: Fehrbelliner Platz (Charlottenburg – Wilmersdorf)

Kleiner, aber feiner Flohmarkt im Herzen des alten Westberlin. Er ist weniger gediegen als der Trödel auf der Straße des 17. Juni, aber auch nicht so rumpelig wie der Flohmarkt auf dem John-F.-Kennedy-Platz. Hier ist es einfach: gutbürgerlich und geordnet, ohne weitere Allüren. Aber das ist auch mal nicht schlecht, wenn man nach gut gepflegten Küchengeräten sucht.