Mit der Qualität des ersten Mals entsteht RRUNGS! dort, wo neu auf alt, wo die Temperatur der Anarchie auf die Besinnlichkeit des Vertrauens trifft. Zusammen mit Schauspielern, Tänzern und Musikern schreibt sich die Regisseurin und Choreografin Wanda Golonka in ihrer ersten Arbeit in Berlin in die geschwungene Architektur der Volksbühne ein, eröffnet sie ein weiteres Mal, verschiebt Zugänge und Perspektiven für Wahrnehmungen.

Die Insel (Foto: Nina Schley)
KulturMittwoch, 03. März 2010, 17:23 Uhr· von: CarpeBerlin

Jacques Palminger & the Kings of Dub Rock: Die Insel

Die Hamburger Super-Band Jacques Palminger & the Kings of Dub Rock entwerfen mit 20 Jugendlichen eine anarchische Realität, in der alles möglich ist. Mit bestem Humor und tiefgründiger Theatralik wird hier ein Theaterfest mit viel Musik angerichtet, bei dem weder junge noch alte Menschen geschont werden – und dafür gleichermaßen auf ihre Kosten kommen. Am 27. März um 19:30 Uhr in den Sophiensälen.

happy systems (Foto: happysystem)
KulturMittwoch, 03. März 2010, 16:56 Uhr· von: CarpeBerlin

happysystem. Ein Abend mit G. Ph. Telemann

happysystem lädt zu einer exklusiven Gesellschaft von fröhlichen Anwesenden im Angesicht des Abwesens. Vom 16. bis 20. März in den Sophiensälen.

Fish Tales (Foto: Hiroko Tanahashi)
KulturMittwoch, 03. März 2010, 16:39 Uhr· von: CarpeBerlin

Fische, die die Welt verändern

Die Kulturgeschichten von Hering, Kabeljau und Thunfisch als Multi-Media-Märchen-Performance. Präsentiert vom post theater - vom 12. bis 14. März in den Sophiensälen.

Logo Sophiensäle
KulturMittwoch, 03. März 2010, 16:04 Uhr· von: CarpeBerlin

Foyerismus im Foyer der Sophiensäle

Privates und Öffentliches finden sich selten in einem so ambivalenten Verhältnis, wie in einem Theaterfoyer. Dieser Ort des Übergangs – vom Alltag in den imaginären Schauraum – ist als Treffpunkt beinahe wichtiger als die Bühne selbst. Am 7. April ab 20 Uhr: ein Performance-Video-Lecture-Arbeitsgespräch über die Herstellung des eigenen sowie des ganz allgemeinen Indianers.

sophiensaele_01
KulturMittwoch, 03. März 2010, 15:57 Uhr· von: CarpeBerlin

Foyerismus im Foyer der Sophiensäle

Privates und Öffentliches finden sich selten in einem so ambivalenten Verhältnis, wie in einem Theaterfoyer. Dieser Ort des Übergangs – vom Alltag in den imaginären Schauraum – ist als Treffpunkt beinahe wichtiger als die Bühne selbst. Am 30. März ab 20 Uhr lädt Nicholas Bussmann in den Salon des Haushalts der Gefühle.

Logo Sophiensäle
KulturMittwoch, 03. März 2010, 15:24 Uhr· von: carpeberlin

Foyerismus im Foyer der Sophiensäle

Privates und Öffentliches finden sich selten in einem so ambivalenten Verhältnis, wie in einem Theaterfoyer. Dieser Ort des Übergangs – vom Alltag in den imaginären Schauraum – ist als Treffpunkt beinahe wichtiger als die Bühne selbst. Am 9. März ab 20 Uhr mit der "Gesellschaft zur künstlerischen Erkundung und Verwirklichung des bedingungslosen Grundeinkommens".