KulturDonnerstag, 08. September 2011, 12:16 Uhr· von: Mattia Rosini

Farthan Zathlat - Etruschi di Berlino

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Mit einer Einführung von Valentina Capone (in italienischer und deutscher Sprache), die Ausstellung von Valerio Giovannini präsentiert archäologische Fundstücke und künstlerische und historische Zeugnisse des Volkes der Rasenna, der antiken Zivilisation, die die Grundlage für die italienische Kultur schuf.

Maße und Ausführungstechnik der Werke richten sich dach den Proportionen der „Tabula Cortonensis“ und den typischen Materialien der etruskischen (Holz, Blei, Gold, Terrakotta, Alabaster, Kupfer) sowie der zeitgenössischen Kunst (Plexiglas). Damit wird eine Stimmung erzeugt, die die damaligen und die heutigen Ansichten des Raumes, der Zeit, der Religion und der Technik mit der Poesie Dantes verbindet. Auch die wichtige Rolle Berlins, als Kulturhauptstadt Europas wird verstärkt.

Die ausgestellten Arbeiten ermöglichen eine Auseinandersetzung mit der Aktualität des etruskischen Gedankenguts, mit der Ästhetik ihrer Schriften und mit der Symbolik ihrer Formen.

Der Künstler beschäftigte sich mit den Fragen: „ Was kann uns die Kunst der alten Tirreni berichten?“, „ Was können wir heute im Nachhinein aus ihren Zeugnissen für uns erkennen?“, „ Was gibt es noch zu sehen, zu entdecken und zu verstehen?“.

Valerio Giovannini hat an der Akademie der schönen Künste in Florenz studiert und sein Diplom in Siena gemacht. Von 2006 bis 2010 hat er eine fundierte Recherche über die semiotische und malerische Kunst der Etrusker durchgeführt.

Farthan Zathlat - Etruschi di Berlino

Società Dante Alighieri di Berlino

Nollendorfstraße 24 - 10777 Berlin

Ab 9. September bis 10. Oktober

Vernissage: am Freitag 9. September, 19 Uhr